Ein angemessener Raum wird den im Ehrenamt tätigen Feuerwehrangehörigen gewidmet, denn sie sind es,
die täglich 24 Stunden freiwilligen Dienst für die
Allgemeinheit leisten. Die Feuerwehrmuseen beschränken sich
leider oft auf die Ausstellung technischer Geräte und Fahrzeuge.
Wir möchten den Menschen wieder in den Mittelpunkt rücken und ihn bei der Abarbeitung
der teilweise lebengefährlichen Einsätze zeigen, seine Schulung und Fortbildung, sein handwerkliches Können
und strategisches Vorgehen an der Einsatzstelle zum Retten von Leben und Sachwerten. Dazu gehört auch
die Anerkennung seiner Leistung durch die Gesellschaft, z.B. durch Ehren- oder Leistungsabzeichen, die wir
für die einzelnen Bundesländer in eigenen Vitrinen ausstellen.
So wird z.B. der Lebenslauf eines 1910 geborenen Feuerwehrmanns anhand von Originaldokumenten aufgezeigt.
Einzelne Fachbereiche des heutigen Landesfeuerwehrmseums bilden eigene Sammlungen,
die aufgrund ihres Umfangs für sich alleine bereits sehenswert sind.
Im Internationalen Feuerwehrmuseum Schwerin
werden spezielle Bereiche für folgende Fachthemen geschaffen:
Atemschutzwerkstatt
Schlauchwerkstatt
Leitstelle
Jugendfeuerwehr
Pumpenwerkstatt
Feuerlöscherwerkstatt
Orden- und Ehrenzeichen
Feuerwehrsport
u.a.
aber auch für ......................................
Die Philateliesammlung (Briefmarken, Ganzsachen,Ersttagsbriefe usw.):
Eine der größten internationalen Philateliesammlungen
als Ganzsache oder Ersttagsbriefe, gehört zum
heutigen Landesfeuerwehrmuseum M-V.

Unsere Helmsammlung
Das heutige Landesfeuerwehrmuseum verfügt über eine internationale Sammlung,
bestehend aus über 600 Helmen und Mützen aus der ganzen Welt, seit Beginn der
Uniformierung.

Die Modellautosammlung
Das Museum verfügt über eine Modellautosammlung von über 250 Modellen, die
Mehrzahl im Maßstab 1:87
Darunter sind Feuerwehrfahrzeuge und Fahrzeuge der Polizei und des
Katastrophenschutzes.

Die Strahlrohrsammlung
Etwa 750 erfaßte internationale Strahlrohre hat das Museum in der Sammlung.
Damit ist diese Sammlung die Größte in einem deutschen Feuerwehmuseum.
Die Strahlrohre sind aus der Zeit der Handdruckspritzen bis heute.